Dampfnudel-Blues

(Rita Falk)

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Provinzkrimi, 251 Seiten

Alles beginnt mit einer Schmiererei an Schuldirektor Höpfls Hauswand – „Stirb du Sau…“ ist im zweiten Fall Franz Eberhofers Stichwort für einen neuen Kriminalfall. Mit dem für ihn so selbstverständlichen kriminaltechnischen Fingerspitzengefühl nimmt sich der Franz den Indizien und Hinweisen an, schießt unterwegs beinahe ein paar Zeugen über den Haufen (aus Versehen natürlich) und erlebt am Schluss eine ordentliche Überraschung.

Auch im zweiten Eberhofer-Krimi gelingt es Rita Falk, den Unterhaltungswert am gewohnten Niveau zu halten. Man lernt den Franz noch etwas näher kennen, der in diesem Teil schwer unter den Beschwerden der Oma zu leiden hat, er möge sich doch endlich eine nette Frau suchen und nicht immer so ein Trottel sein. Denn da gäbe es ja die Susi… nur die hat vom Franz, dem Charmeur, leider die Schnauze gestrichen voll.

Frischgebackenen Eberhofer-Fans kann ich dieses Buch wärmstens weiterempfehlen – Lacher garantiert.

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